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Du möchtest dich intuitiv ernähren? Das hat Folgen – und zwar nicht nur für deinen Körper, sondern auch für andere Bereiche deines Lebens. Damit du weißt, was dich erwartet, findest du hier die 5 wichtigsten Folgen intuitiver Ernährung.

Achtung! Sich Intuitiv Ernähren hat diese 5 Folgen - Beitragsbild 1

#1 Selbstannahme

Es ist das, was die meisten Frauen dringend benötigen, denn wohin wir auch schauen: Uns bombardieren täglich tausende Botschaften, in welchen Bereichen wir nicht gut genug sind. Allem voran natürlich das Aussehen und die Form des Körpers. Doch auch im Alltag sind die Ansprüche unglaublich hoch – perfekte Partnerin, perfekte Mutter, perfekte Angestellte oder perfekter „Girl Boss“, natürlich mit makelloser Ernährung, mühelos tiptop gehaltenem Haushalt, pinterestschöner Wohnung und wohlerzogenen, erfolgreichen Kindern. Die Chancen stehen also super, dass wir immer das Gefühl haben, nicht genug zu tun, zu sein, zu werden.

intuitiv ernähren folgen

Doch mit intuitiver Ernährung lernte ich, mich nicht länger mit einem Ideal zu vergleichen. Zuerst natürlich im Bereich Ernährung. Und schrittweise übernahm ich das auch für die Bereiche des Alltags: Diese Ideale sind unmöglich zu erreichen, weshalb ich meinen Fokus besser auf das lege, was sich aus dem Bauch heraus richtig anfühlt. Mit diesem Wechsel der Blickrichtung von außen nach innen – was ist mir wichtig, was kann ich gut und wie tu ich mein Bestes – wurde ich zur lange vermissten Selbstannahme katapultiert.

Intuitiv ernähren mit Wertschätzung für den eigenen Körper

Dazu gehörte auch die Wertschätzung und der Respekt für meinen Nichtidealkörper. Denn seien wir mal ehrlich: Dein Körper leistet täglich grandiose Arbeit. Er hält tausend kleine Prozesse im Gleichgewicht, ohne dass du auch nur einmal darüber nachdenken musst.

Ich entwickelte Dankbarkeit für meinen Körper und sah ihn nicht länger als Feind meiner Figurambitionen. Als meinen Verbündeten statt als mangelhaft aussehendes Etwas, in dem ich mein Dasein fristen muss, wenn es mir nicht gelingt, ihn in eine halbwegs ideale Form zu pressen.

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es ohne Gewichtsabnahme möglich ist – doch ich konnte mich und meinen Körper zunehmend als unperfekt annehmen und gut finden.

#2 Selbstbestimmung als Folge von Intuitivem Essen

Es war ein gewaltiger Paradigmenwechsel für mich. Denn spätestens seit meiner Ausbildung zur Krankenschwester und Weiterbildung zur Ernährungsberaterin war ich überzeugt: Der menschliche Körper ist beim Thema Essen auf keinen Fall vertrauenswürdig. Ohne die Regeln von Fachleuten essen wir den ganzen Tag nur Pizza und Schokolade und sterben am Herzinfarkt. Also keinesfalls intuitiv ernähren, sondern nach den besten, gesündesten Tipps suchen.

Doch je mehr ich erkannte, dass ein menschlicher Körper sehr wohl weiß, was er tut, umso stärker wurde meine innere Unabhängigkeit. Und das führte zu einer unerwarteten Nebenwirkung: Ich erkannte deutlicher, was mir nicht gut tut. Ernährungsregeln, Diäten und ihre Folgen für mein Essverhalten waren nur der Anfang.

Sich intuitiv ernähren heißt auch Grenzen setzen

Intuitiv Essen erfordert es mit der Zeit, Grenzen zu setzen. Sei es ein „Nein, danke – ich möchte nicht mehr.“ oder ein „Auch wenn du nur einen Salat isst – ich habe großen Hunger und bestelle den Pastateller.“ Mit jedem Schritt hin zu einer entspannten, wohltuenden, intuitiven Ernährung wuchs auch meine Fähigkeit, in anderen Lebensbereichen Grenzen zu setzen.

Das begann in der Beziehung zu meinem Mann, wo ich meine Bedürfnisse deutlicher zum Ausdruck brachte. Es zog sich hin zu Freundschaften & Bekanntschaften mit Menschen, die mir meine Energie rauben. Dann ging es weiter zum Thema Arbeit und der Frage: Was möchte ich wirklich gern tun? Und endete beim Hinterfragen meiner Religion.

War das einfach? Nope. Nicht im geringsten. Doch spätestens als ich Folge #5 immer stärker in meinem Alltag wahrnehmen konnte war klar: Das ist es so was von wert!

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#3 Stärkung des Selbstwertgefühls

Als ich mich von äußeren Ernährungsregeln befreite, hatte das etwas zur Folge, was ich mir lange gewünscht hatte. Ein solides Selbstwertgefühl. Ich glaubte, dass ich dafür einen wenigstens nahezu perfekten Körper bräuchte – mindestens Größe 36, auch wenn mein Körper darin immer noch enttäuschend unperfekt aussah.

Doch mit der Befreiung von äußeren Vorgaben und wenig hilfreichen Vergleichen stieg das Vertrauen in mich selbst. Je weniger ich bereit war, mir ins Essen reinreden zu lassen, umso weniger war ich auch bereit, mich in anderen Lebensbereichen diktieren zu lassen.

Langsam, kaum merklich, stieg mit der Zeit das Vertrauen, dass ich sehr wohl etwas beitragen kann. Dass ich nicht unwichtig oder optional bin. Und dass in mir tatsächlich die gleiche Weisheit des Lebens schlummert, die das Leben auf diesem Planeten seit Millionen von Jahren voran bringt.

#4 Selbstfürsorge & Stressabbau

Intuitives Essen kann man unmöglich lernen, ohne die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen. Das beginnt mit den Bedürfnissen des Körpers nach ausreichend Lebensmitteln in dem Maß, wie er es braucht. Und es zieht sich automatisch auch auf die angrenzenden Bedürfnisse, womit wir bei den Themen Selbstfürsorge & Stressabbau landen.

Sich intuitiv ernähren in Zusammenarbeit mit dem eigenen Körper (statt des üblichen Kampfes gegen ihn) bedeutet nämlich auch, körperliche Bedürfnisse außerhalb des Essens im Blick zu haben. Schlaf, Ruhe, Bewegung, Lachen, Erholung, anregende Herausforderung & Genuss sind alles Teil der Selbstfürsorge.

Durch die Stärkung des Selbstwertgefühls wird es einfacher, die eigenen Bedürfnisse zum Ausdruck zu bringen. Und die wachsende Selbstbestimmung hilft dabei, ihnen auch nachzukommen. Das bedeutet beim Essen vielleicht ein „Ich habe Hunger und muss jetzt etwas essen.“ oder ein „Nein danke, ich bin wirklich satt.“ Im Alltag zeigt sich das dann mit einem „Ich geh eine Runde spazieren.“ oder einem „Spielt bitte in euren Zimmern, ich brauch mal eine halbe Stunde Ruhe.“

#5 Selbstverwirklichung

Die letzte unerwartete Folge hatte die größten Auswirkungen. Als Essen und die Makel meines Körpers als zentrales Lebensthema wegfielen, wurde plötzlich Platz. All die vielen Minuten und Stunden, die ich mit Rezeptsuche, Diätsuche, Vorkochen und Sorgen um mein Aussehen verbracht habe, waren plötzlich frei. Und damit konnte ich endlich entdecken, was mir wirklich Spaß macht. Ich begann zu hinterfragen:

  • Worin bin ich wirklich gut?
  • Was kann ich zu dieser Welt beitragen?
  • Mit welchen anderen Themen möchte ich mich zukünftig „intuitiv ernähren“?
  • Was möchte ich mit meinem Leben bewirken?
  • Was will ich noch von meinem Leben?

Mit den Antworten auf diese Fragen stieg die Qualität meines Lebens um geschätzte 500%…

Intuitiv ernähren für größere Lebensfreude

Intuitiv Essen lernen hat an sich schon die Folge, mehr Lebensfreude in den Alltag zu bringen. Einfach weil der Stress rund um die Ernährung wegfällt. Weil sich intuitiv ernähren genussvoll ist – und gleichzeitig kein Thema mehr.

Doch durch die „Nebenwirkungen“ von intuitivem Essen wird das Leben plötzlich tief, bunt, reich und bedeutungsvoll. Statt mich durch den Alltag zu quälen und auf den nächsten Urlaub zu warten, ist auch ein normaler Montagmorgen nichts mehr zum Fürchten.

Ich hatte keine Ahnung, wie stark sich mein Leben zum Besseren ändern würde, als ich zum ersten Mal mit dem Gedanken spielte, mich intuitiv zu ernähren. Doch es war, neben meiner Hochzeit und den Geburten meiner Kinder, das Beste, was ich je gewagt habe.

Lust auf Nebenwirkungen?

Wenn du jetzt auch Lust auf solche Folgen in deinem Leben hast und dich nach mehr Selbstbestimmung, Selbstwertgefühl und Lebensfreude sehnst, dann melde dich doch für meinen kostenlosen Einsteigerkurs „Intuitiv Essen lernen in 7 Schritten“ an.

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